Donnerstag, 19. November 2009
Mittwoch, 18. November 2009
Entdeckung
DD sich selbst,Acryl/Öl auf Holz
100 x 100 cm
Unterwegs in G.Acryl/Stifte auf Leinwand
135 x 162 cm
Bilder von hier. (alle 2009)
offene ateliers gab es am Sonntag in ganz Dresden zu sehen, wobei mir eins ganz besoners aufgefallen ist - und zwar die Kamenzer Str. 45. Der junge Künstler Michael Wagner hat mich wahrlich von den Socken gehauen und erst heute (Zeit war ja genug am Tag der Buße und des Betens...) konnte ich eine Website ausfindig machen, die einige seiner Arbeiten zeigt... in der zum Großteil eher konservativen Dresdner Kunst waren diese Bilder ein phänomenaler Höhepunkt!
Leider muss man vor den Werken stehen - wie so oft - um sich in den Bann der Arbeiten ziehen zu lassen (Formatangabe soll dies nocheinmal verdeutlichen...)
Leider muss man vor den Werken stehen - wie so oft - um sich in den Bann der Arbeiten ziehen zu lassen (Formatangabe soll dies nocheinmal verdeutlichen...)
Dienstag, 17. November 2009
Ausstellung in London
Das Meisterstück eines Menschen, auf das er besonders stolz sein kann, ist sinnvoll zu leben; alles übrige, wie regieren, Schätze sammeln, Bauten errichten, sind Nebensachen. (Michele de Montaigne) - ja, Baroch ist auch die Erkundigung und Befragung des Ichs und äußert sich in dem Wunsch, die Welt in all ihren Erscheinungen kennen (und wie das immer so ist: lieben) zu lernen.
Auch zeichnet sich der Barock durch die einsich aus, dass es nicht nur EINE Wahrheit gibt, sondern dass Wahrheit eine Sache der Auslegung ist - es also viele Wahrheiten gibt, die Welt vieldeutig zu verstehen ist und daher auch die Kunst. Genau dort wird Wahrheit "gemacht", es entstehen maskierte Wahrheiten: man muss erst hinter diese Maske schauen um sie zu begreifen - was auch der besucher der National Gallery in London die Tage machen muss, wenn er die Ausstellung The Sacred Made Real besucht, die sich mit spanischer Barockkunst des 16. und 17. Jahrhunderts eindrucksvoll auseinandersetzt - noch bis 24.01.2010!
Auch zeichnet sich der Barock durch die einsich aus, dass es nicht nur EINE Wahrheit gibt, sondern dass Wahrheit eine Sache der Auslegung ist - es also viele Wahrheiten gibt, die Welt vieldeutig zu verstehen ist und daher auch die Kunst. Genau dort wird Wahrheit "gemacht", es entstehen maskierte Wahrheiten: man muss erst hinter diese Maske schauen um sie zu begreifen - was auch der besucher der National Gallery in London die Tage machen muss, wenn er die Ausstellung The Sacred Made Real besucht, die sich mit spanischer Barockkunst des 16. und 17. Jahrhunderts eindrucksvoll auseinandersetzt - noch bis 24.01.2010!
Montag, 16. November 2009
Im Westen nichts neues..
Bild via artnet...(Du hast den Farbfilm vergessen) in der Galerie Gebr. Lehmann vom 7.11.1009 - 9.01.2010....in Dresden..vielleicht sollte es besser heißen "Im Osten nichts neues"...dann wäre das Zitat origineller. Ebenso ihr Bild "RIP-Im Westen nichts neues" was so aussieht als sei es eine Kopie Picassos Meisterwerkes Guernica, nicht jedoch das Werk von Tatjana Doll. Fraglich...
Sonntag, 15. November 2009
Kennt ihr schon...


AIDAS BAREIKIS?
Techno-Abfall, Motorradteile, Sci-Fi-Masken aus Kunststoff, Dispersion, Salz, Säure, Sprühschaum, geschmolzenes Wachs - dies sind nur einige Gegenstände, welche sich AIDAS BAREIKIS zu Eigen macht um den Müll der heutigen Konsumgesellschaft zu analysieren, vor allem aber um den Verfall der Umwelt und der emotionalen sowie philosophischen Werte zu kritisieren. Was dabei herauskommt? Alien-gleiche Gestalten, die dazu anregen sich selbst als solcher zu betrachten... herausragend!
Techno-Abfall, Motorradteile, Sci-Fi-Masken aus Kunststoff, Dispersion, Salz, Säure, Sprühschaum, geschmolzenes Wachs - dies sind nur einige Gegenstände, welche sich AIDAS BAREIKIS zu Eigen macht um den Müll der heutigen Konsumgesellschaft zu analysieren, vor allem aber um den Verfall der Umwelt und der emotionalen sowie philosophischen Werte zu kritisieren. Was dabei herauskommt? Alien-gleiche Gestalten, die dazu anregen sich selbst als solcher zu betrachten... herausragend!
Samstag, 14. November 2009
Katharina Fritsch in den Hamburger Deichtorhallen
Dinge gibt es, die müssen im Original betrachtet werden. Dazu zählen die Skulpturen von Katharina Fritsch in jedem Fall. Eine ganz neue und durchaus ambivalente Welt eröffnet sich dem Betrachter in den Deichtorhallen bis 7. Februar 2010.
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